PD Dr. med. Manfred Wolf - Arzt-Praxis für Krebs und homöopathische Behandlungen in Berlin-Karow
Homöopathie und Krebs

"Die Homöopathie hat eine hohe Kraft auf Tumoren einzuwirken.  
Mit der Homöopathie können in Einzelfällen sogar Heilungen - auch bei bereits metastasierenden Tumoren – erbracht werden"

(Dr. med. Jens Wurster).

Jede neu erkannte Krebserkrankung löst bei den meisten Patienten/-innen einen tiefen Schock aus und es ist Aufgabe der Homöopathie bei allen Arten von malignen Erkrankungen eine rasche Wiederherstellung der Lebenskraft zu bewirken. Das gilt auch nach der belastenden Operation bzw. nach der Bestrahlung oder der Chemotherapie. Auch bei weit fortgeschrittenen onkologischen Erkrankungen können beachtliche Resultate durch die Homöopathie erzielt werden.

Ganz wichtige Fragen stehen jetzt an:


  • Wie geht es jetzt weiter?
  • Welche Therapien sind für mich sinnvoll?
  • Wem kann ich persönlich vertrauen?.
  • Welche Behandlungen sind für mich wichtig?
  • Stahl-, Strahl- oder Chemotherapie?
  • Welche Stellung könnte jetzt die Homöopathie für mich - evtl. zusätzlich - haben?

Was kann die unterstützende Homöopathie bewirken?

  • Die homöopathischen Mittel unterstützen die klinische onkologische Therapie.
  • Die Immunabwehr wird gefördert und gestärkt.
  • Die Überlebenszeit und die Lebensqualität werden positiv beeinflusst.
  • Das Tumorwachstum kann eingeschränkt und mitunter auch gestoppt werden.
  • Die Nebenwirkungen von Chemo- bzw. Strahlentherapie können reduziert werden.

Warum ist die Entwicklung eines interdisziplinären Therapiekonzeptes mit der Homöopathie heutzutage wünschenswert?

Die schwierige homöopathische Krebsbehandlung hat immer mehrere Ebenen der Krankheitsentwicklung zu berücksichtigen. Es müssen also anfangs sowohl die individuellen Symptome des tumorkranken Menschen erfasst werden, als auch später die individuellen Symptome, die beim lokalen Tumorgeschehen auftreten.

Die konstitutionelle Ebene der Behandlung - mit der einleitend begonnen wird - ist zeitgerecht zu verlassen, damit der Tumor anschließend mit tumorspezifischen homöopathischen Mitteln organotrop therapiert werden kann.

Die miasmatischen Faktoren werden analysiert und das jeweilige aktive Miasma wird bestimmt und therapiert.

Die weit verbreitete Meinung, daß allein mit dem sogenannten Konstitutionsmittel Tumoren geheilt werden können, gilt nur für die unkomplizierten und nicht miasmatisch überlagerten Fälle.Bei der Behandlung komplizierterer Fälle musst geprüft werden, ob eine miasmatische Blockade vorhanden ist (ererbt, erworben, Impfmiasmen) oder ob Blockaden auf Grund von Operationen, Medikamenten, Verletzungen, Bestrahlungen, Chemotherapie vorliegen.

Die Vielschichtigkeit des Tumorgeschehens ist aufzulösen mit Zwischengaben antimiasmatischer Mittel,
um den Tumor an der Wurzel zu treffen.

Die Verwendung organotroper Spezifika helfen, den Krebs lokal zu bekämpfen, um den Tumor wieder für das Immunsystem mit Hilfe der konstitutionellen Mittel angreifbar zu machen.

Die genaue therapeutische Analyse und die sorgfältige Arzneimittelwahl sind für eine erfolgreiche Behandlung nötig.
Lokale Tumorzeichen, individuelle Empfindungen und die seelische Verfassung sind für die Differenzierung der Arzneien ausschlaggebend.

Die individuellen Reaktionen der krebskranken Patienten/-innen (z.B. aktuelle Schmerzen, Schlafstörungen, Aussehen und Ausmaß des Tumors, psychische Symptome, klinische Parameter etc.) sind vom homöopatischen Arzt engmaschig zu erkennen, zu erfassen und zu bewerten - auch mittels Verlaufsbogen - weil insbesondere der klinische Verlauf uns den weiteren homöopathischen Therapieweg weist.